Der heilige Lubentius

... oder wie Hirschberg zu seinem Namen kam.

Die Legende um den heiligen Lubentium, den Apostel des Lahngaues, spielt für Hirschberg eine besondere Rolle. In der Zeit als Lubentius die heidnischen Völker unserer näheren Umgebung zum Christentum bekehren wollte, zog er eines Tages von seinem Heimatort Geilnau an der Lahn nordwärts in Richtung Westerwald um zu predigen. Erst im Winter, als Weg und Steg verschneit und vereist waren wollte er in seine Heimat zurückkehren.

Unterwegs wurde er von der Dunkelheit überrascht und geriet in ein undurchdringliches Dickicht. Andächtig kniete er nieder und flehte um Gottes Hilfe.

Während er betete, hörte er plötzlich den Klang eines Glöckchens. Er horchte auf als ein weißer Hirsch mit leuchtendem Geweih aus dem Dickicht hervortrat. Der Hirsch ging langsam vor dem Priester her und führte diesen durch den Wald nach Geilnau zu seiner Hütte.

Aus tiefer Dankbarkeit und zur Erinnerung an seine wunderbare Rettung nannte Lubentius den Ort der Begegnung fortan Hirschberg.
Vielleicht können Sie sich eines Tages dafür begeistern auf den Spuren des heiligen Lubentius zu wandeln, dann weist Ihnen dieses Symbol rund um Hirschberg den Weg:   Wanderwegs-Symbol
 
 
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